Gemeinsam entstanden. Gemeinsam weiterentwickelt.

Aus einer kleinen Idee wurde ein Werkzeug für den ganzen Fahrschulalltag.

Fahrkurve begann mit einem Lernfahrausweis, einer Karte und dem Vertrauen eines Fahrlehrers. Heute verbindet die Plattform Marktauftritt, Planung, Ausbildung, Fahrzeuge, Kurse, Zusammenarbeit und Finanzen.

  • Aus einem echten Bedürfnis eines Lernfahrers entstanden
  • Mit den Wünschen der Benutzer gewachsen
  • Für 0,6 % des Buchungswerts nutzbar

Die Geschichte dahinter

Fahrkurve begann nicht mit einem Businessplan.

Am Anfang stand ein junger Mensch, der seine Lernfahrten besser verstehen und seine Termine einfacher organisieren wollte. Aus dieser persönlichen Idee entstand Schritt für Schritt etwas, das heute vielen Menschen den Alltag erleichtert.

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Der erste Wunsch

Als ein junger Lernfahrer seinen Lernfahrausweis erhielt, wollte er auf einer Karte sehen, wo er bereits überall gefahren war. Nicht als Kontrolle, sondern als schöne Erinnerung an das, was er schon geschafft hatte – und als Orientierung für die Strecken, die noch fehlten.

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Ein Fahrlehrer schenkte Vertrauen

Sein Fahrlehrer erlaubte ihm, dessen Kalender auszulesen. So wurden freie Termine sichtbar, und der junge Lernfahrer konnte passende Fahrlektionen direkt buchen. Aus der Karte und dem Kalender entstanden die ersten beiden Funktionen von Fahrkurve.

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Ein IT-Team half gerne mit

Sein Vater arbeitete in ganz anderen Bereichen. Er stellte seinem Sohn dafür die Ressourcen seines bestehenden IT-Teams zur Verfügung. Das Team kannte ihn, mochte ihn und half ihm sehr gerne, aus der Idee eine funktionierende Anwendung zu machen.

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Die Benutzer machten Fahrkurve grösser

Fahrschüler, Fahrlehrer, Kursleiter und Fahrschulen brachten danach ihre eigenen Bedürfnisse ein. Was heute umfangreich ist, entstand Schritt für Schritt aus echten Abläufen. Auch heute entwickeln die Auszubildenden im Betrieb Fahrkurve weiter, wenn neue Wünsche aufkommen – mit der Unterstützung des IT-Teams, der Administration, der Anwender und aller Beteiligten.

Der Name passt bis heute: Fahrkurve zeigt die gefahrenen Kurven auf der Strasse und zugleich die persönliche Lernkurve jedes Fahrschülers.

Was Fahrkurve heute verbindet

Eine Plattform für den ganzen Betrieb – nicht nur ein Kalender.

Jede Funktion ist mit den anderen Bereichen verbunden. Dadurch müssen Daten nicht immer wieder neu erfasst werden, und aus einer Buchung kann ein nachvollziehbarer Ablauf bis zur Ausbildung, Zahlung und Buchhaltung entstehen.

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Eigene Subdomain und Marktpräsenz

Jede Fahrschule kann mit eigener Subdomain, Logo, Farben, Team, Fahrzeugen, Angeboten, Preisen, Kursen und freien Terminen auftreten. Damit wird sie besser gefunden, bleibt als eigene Marke sichtbar und ist direkt buchbar, ohne dieselben Informationen mehrfach pflegen zu müssen.

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Kalender, Buchung und Ressourcen

Fahrlehrer, Fahrzeuge, Standorte, Arbeitszeiten, Ferien, Sperren, Lektionsdauer und Puffer werden gemeinsam geprüft. Tages-, Wochen- und Monatsansichten halten die Planung für Büro, Tablet und Smartphone zusammen.

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Lückenfüller und frei gewordene Termine

Wird ein Termin abgesagt, kann Fahrkurve die freigewordene Zeit nach den Regeln der Fahrschule passenden Fahrschülern anbieten. Der Lückenfüller erfüllt kurzfristige Wünsche und vermeidet Leerzeiten, ohne dass jede Person einzeln angerufen werden muss.

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Ausbildungsakte, Lernfortschritt und GPS

Termine, Dokumente, Lernfahrausweis, Ziele, Bewertungen, Übungen, Prüfungsstand und Zahlungen bleiben im digitalen Ausbildungsdossier verbunden. GPS-Strecken zeigen, was bereits geübt wurde; die fachliche Beurteilung bleibt beim Fahrlehrer.

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Android-App und mobiles Arbeiten

Die Android-App bringt Kalender, Dossiers, Kurse, Dokumente, Zahlungen und Nachrichten unterwegs zusammen. Bei aktivierter Automatik kann GPS im Hintergrund weiterlaufen, auch wenn der Bildschirm aus ist. Beendet wird die Aufzeichnung erst nach dem erfolgreichen Abschluss von Bewertung und Lektionsabrechnung.

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Fahrzeugplanung und Fahrzeugakte

Fahrzeuge werden als echte betriebliche Ressourcen geführt. Die Fahrzeugakte verbindet Bilder, Dokumente, Kilometerstände, Fristen, Ausfälle, Einsätze, Betankungen und Kosten, damit Planung und Unterhalt nicht in getrennten Listen verschwinden.

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Fahrzeuge gemeinsam nutzen

Mehrere Betriebe können ein Fahrzeug gemeinsam einsetzen. Partnerbelegungen sperren die Ressource im richtigen Zeitraum, ohne Namen oder Kundendaten des anderen Betriebs offenzulegen. So werden auch Spezialfahrzeuge wirtschaftlicher nutzbar.

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Zusammenarbeit ohne Datenvermischung

Fahrschulen können Fahrzeuge, Kurse, Kursleiter und freie Ausbildungskapazitäten gemeinsam nutzen, ohne ihre Schüler-, Bewertungs-, Dokumenten- oder Finanzdaten zu vermischen. Zusammenarbeit ergänzt die eigene Selbständigkeit, statt sie zu ersetzen.

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Kurse, Serien und Partnerangebote

VKU, Nothelferkurse und weitere Aus- oder Weiterbildungen lassen sich mit Vorlagen, Serien, mehreren Blöcken, Ressourcen, Anmeldungen, Wartelisten, Anwesenheiten, Unterschriften und Partnern organisieren und öffentlich buchen.

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Abrechnung, Rechnungen und Erinnerungen

Nach der Lektion werden tatsächliche Dauer, Bewertung, Preis, Zahlungsart und Status gemeinsam abgeschlossen. Fahrkurve unterstützt Rechnungen, QR- und CAMT-Zuordnung, Guthaben, Gutscheine, Teilzahlungen, Gutschriften, Rückerstattungen und freundliche Zahlungserinnerungen.

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Buchhaltung, Belege und Fahrzeugkosten

Zahlungen und Korrekturen können in die integrierte Buchhaltung übernommen werden. Belege lassen sich fotografieren, kontrolliert auslesen und Ausgaben, Kostenstellen oder Fahrzeugen zuordnen. Journal, Mehrwertsteuer und Exporte bleiben nachvollziehbar.

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Team, Arbeitszeit und Betriebsübersicht

Arbeitszeiten können aus Lektionen und Kursen übernommen und um Administration, Vorbereitung, Wege, Fahrzeugpflege, Pausen oder Abwesenheiten ergänzt werden. Rollen, Berechtigungen, Auswertungen und offene Punkte geben dem Betrieb eine gemeinsame Übersicht.

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Ein Preis, der klein bleiben soll

0,6 % des Buchungswerts – möglich durch gemeinsame Vorgaben.

Fahrkurve kostet 0,6 % des jeweiligen Buchungswerts. Dieser Preis ist bewusst tief, damit auch kleine Fahrschulen und selbständige Fahrlehrer Zugang zu einer umfangreichen Plattform erhalten.

  • Ein gemeinsamer technischer Kern statt vieler getrennt gepflegter Einzelprogramme
  • Standardisierte Grundabläufe, damit Entwicklung und Support bezahlbar bleiben
  • Neue Wünsche werden so umgesetzt, dass möglichst viele Benutzer davon profitieren
  • Sicherheit, Wartung, App-Funktionen und Übersetzungen werden gemeinsam getragen
  • Die eigene Identität bleibt mit Subdomain, Logo, Farben, Angeboten, Preisen und Regeln erhalten

Die Vorgaben sind deshalb kein Selbstzweck. Sie sind die Grundlage dafür, dass Fahrkurve zuverlässig weiterentwickelt werden kann und der Preis trotzdem bei 0,6 % bleibt.

Ein echtes Lernprojekt

Weiterentwicklung durch Auszubildende – mit der Unterstützung von allen.

Die Auszubildenden im Betrieb arbeiten nicht an Wegwerf-Übungen, sondern an einem echten Werkzeug, das täglich von Menschen genutzt wird. Sie nehmen neue Wünsche auf, verstehen die Abläufe dahinter und entwickeln Verbesserungen gemeinsam mit dem IT-Team, der Administration, den Fahrlehrern, den Fahrschulen und den Benutzern. So lernen sie Verantwortung zu übernehmen und schaffen gleichzeitig etwas, das anderen hilft.

Viele neue Funktionen beginnen bis heute mit dem Satz: «Es wäre hilfreich, wenn Fahrkurve auch das könnte.»

Fahrkurve kennenlernen

Technik soll den Alltag erleichtern und nicht im Mittelpunkt stehen.

Fahrkurve verbindet die Abläufe, damit mehr Zeit für Ausbildung, Zusammenarbeit und die Menschen bleibt.